Naturschutzverein „Elsteraue“
Falkenberg/Elster e.V.

Träger des Umweltpreises Brandenburg 2000

Hitzestress und Wassermangel im Nordosten, Gewitter mit Starkregen und Überschwemmungen im Südwesten

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Drei Monate hintereinander mit extremen Wetterwerten! April, Mai und nun auch der Juni mit Sonne pur, Hitzestress und Wassermangel. Das alles aber nur im Nordosten Deutschlands. Im Süden und Westen hingegen zumeist schwülwarme Luft und örtlich heftige Gewitter mit Starkregen und Überschwemmungen.

Insgesamt war der Juni in Deutschland sehr warm, teilweise extrem trocken und sonnenscheinreich. Das meldet der Deutsche Wetterdienst (DWD) nach ersten Auswertungen der Ergebnisse seiner rund 2000 Messstationen.

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Außergewöhnlich warm, mit Rekordweten

Drei junge Dachse kamen aus einer der vielen Röhren ins FreieDem wärmsten April seit Beginn regelmäßiger Wetteraufzeichnungen folgte ein Mai in gleicher Weise mit neuen Rekordwerten. Fakt ist, es wird wärmer auf unserer Erde! Der durch uns Menschen verursachte globale Klimawandel schreitet offenbar schneller voran. Wir sollten diese Erkenntnis akzeptieren und in uns wirken lassen, indem wir uns alle möglichst klimagerecht verhalten.

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Extrem warm, viel Sonne aber zu wenig Regen

tn IMG 8285gDieser Monat war ein Hammer! Es war nicht ein Monat April, „der es macht wie er will“, sondern ein Monat der Rekorde. Denn es war der insgesamt wärmste April seit Beginn kontinuierlicher Wetteraufzeichnungen in Deutschland im Jahr 1881. Sein Temperaturdurchschnitt betrug sagenhafte 12,4 Grad Celsius (°C), und er lag damit um etwa 5,0 Grad über der international gültigen Referenzperiode von 1961 bis 1990. Dabei brachten die ersten beiden Tage des Monats alles andere als schönes Wetter. Und dies leider zu den Osterfeiertagen. In der Nacht zum Ostermontag gab es sogar noch Frost bis minus 1,5 Grad Celsius. Doch danach wurde es wärmer und wärmer.

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tn maerzInsgesamt zu kalt, sogar mehrfach mit Schneefällen

Zu Beginn des Monats befand sich Deutschland durch das Hochdruckgebiet „Hartmut“ in einer sehr kalten nordöstlichen Strömung. Vom 1. bis zum 3. März lagen in Falkenberg die nächtlichen Tiefstwerte unter minus 10 Grad. Auch tagsüber kletterte das Thermometer nicht über 0° C - also Tage mit Dauerfrost! In der Nacht zum 7. März fiel dann sogar Neuschnee. In Falkenberg gab es Schneehöhen bis zu 15 cm, stellenweise mit Schneeverwehungen  sogar bis 40 cm. Das war für mich ein Tag, wie geschaffen zu einer Winterwanderung. Ich stapfte im samtweichen Neuschnee quer durch den „Schweinert“, das ausgedehnte Waldgebiet nördlich von Falkenberg.

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Sonne pur, doch auch sehr kalte Tage!

tn IMG 6790Die monatlichen Wetterlagen im Januar und Februar hätten gegensätzlicher kaum sein können! Der Januar noch wolkenverhangen, regnerisch und sonnenscheinarm, aber trotzdem viel zu warm. Der Februar hingegen niederschlagsarm, tagsüber fast immer Sonnenschein, die Nächte jedoch frostkalt.
In den ersten Februartagen hatte sich die Wetterlage über Europa komplett umgestellt. Über Nordeuropa baute sich hoher Luftdruck auf, so dass die atlantischen Tiefdruckausläufer nicht mehr über Mitteleuropa hinwegziehen konnten.

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