Naturschutzverein „Elsteraue“
Falkenberg/Elster e.V.

Träger des Umweltpreises Brandenburg 2000

Es war der 31. Oktober, also der letzte Tag des Monats. Als ich kurz nach 13 Uhr in Falkenberg - von Stralsund kommend - aus den Regionalexpress 3307 stieg, war der Himmel wieder einmal wasser- und nebelverhangen. Eigentlich ein Tag für Depressionen. Für mich aber war es ein Tag der Lust; nämlich Lust darauf, diesen Monatswetterrückblick zu schreiben!
Ich hatte die vorangegangenen sechs Tage auf dem Darß verbracht, um den Durchzug der Kraniche zu erleben. Jedes Jahr im Oktober

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Ein extrem trockener und warmer September
Wetterextreme hat es auf der Erde schon immer gegeben. Doch gegenwärtig gibt es sie immer häufiger, mit oft schrecklichen Auswirkungen für die Menschen in den betroffenen Ländern und Regionen - Stürme, Hochwasserfluten, Dürren! Die Ursachen dafür sind im beginnenden globalen Klimawandel zu suchen, der von uns Menschen verursacht wird.
Eine beängstigende Dürre haben wir im Monat September auch

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Wenn die Heide blüht …
Der August, im Volksmund auch Ernte- oder Ährenmonat genannt, ist der achte Monat des Jahres im gregorianischen Kalender und wurde im Jahr 8 v. Chr. nach dem römischen Kaiser Augustus benannt. Mitte August beginnt die Heide zu blühen. Dort, wo noch weitflächig Heidekraut wächst, ist das ein beeindruckendes Naturschauspiel! So zum Beispiel im Naturpark Niederlausitzer Heidelandschaft oder nördlich von Falkenberg, in der Lönnewitzer Heide.
Der August 2016 war deutschlandweit sehr sonnenscheinreich und

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Zu warm, zu trocken und oft sehr windig
In der Monatsbilanz des Deutschen Wetterdienstes (DWD) - mit Sitz in Offenbach - wird der Juli 2016 als zu warm und etwas zu trocken bewertet. In unserem Land Brandenburg war es mit einer Durchschnittstemperatur von 19,5 °C ganz besonders warm. Mitteleuropa stand abwechselnd unter dem Einfluss von Hoch- und Tiefdruckgebieten, was im Sommer für unsere Breitengrade normal ist. Der Norden Deutschlands wurde immer wieder von schwachen Tiefausläufern gestreift, im Süden dagegen dominierte meist der Keil des sommerlichen Azorenhochs.
In der zweiten Monatsdekade sorgte

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