Naturschutzverein „Elsteraue“
Falkenberg/Elster e.V.

Träger des Umweltpreises Brandenburg 2000

Wieder einmal: Zu wenig Niederschläge!

tmb januar Hurra, endlich ein Wintermonat wie in alten Zeiten! Schnee und Sonnenschein im Januar, das war Wintervergnügen pur!
Hatte sich das Jahr 2016 zu Silvester zwar mit geringer Kälte aber noch schneelos verabschiedet, begann das neue Jahr mit einem so richtig winterlichen Januar. Tiefdruckgebieten zogen über Deutschland hinweg und brachten in unserer Region mäßige Niederschläge, die als Schnee fielen.

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Es wird wärmer auf der Erde

auch in Deutschland!


Die von so vielen Menschen herbei gewünschte „Weiße Weihnacht“ gab es auch im vergangenen Jahr nicht. Stattdessen an beiden Feiertagen Plusgrade zwischen acht und zwölf Grad. Dazu sehr windig, bis Windstärke acht.
Das Wetter im Dezember war wieder einmal fast durchgängig zu warm. In den wechselnden Wetterphasen kam es unter Hochdruckeinfluss zwar an einigen Tagen zu Nachtfrösten bis minus 4 Grad Celsius, doch die Tageshöchsttemperaturen lagen in meiner Heimatstadt Falkenberg an insgesamt 19 Tagen zwischen 5 und 12° C. Zu nennenswerten Regenfällen kam es nur am 1., 11. und 18. Dezember, so dass die Gesamtniederschlagsmenge im Dezember mit nur 36 Liter pro Quadratmeter (l/m²) abermals viel zu gering war.

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Viel Sonne, aber zu wenig Regen

tmb IMG 2643

Der diesjährige November brachte uns sehr wechselhaftes Wetter. Es gab abrupte Temperaturschwankungen, von früh-winterlich bis spätsommerlich. Kalte und stürmische Tage wechselten mit wärmender Sonneneinstrahlung, was einem Fernseh-Wettermann sogar zu der Wortschöpfung „Novemberfrühling“ veranlasste. Die durchschnittlichen Tagestemperaturen in unserer Region von 3,6 Grad Celsius (°C) waren jedoch dem November angemessen.

Bedenklich jedoch wieder einmal der negative Niederschlagswert. 

Das Land Brandenburg war mit seiner Regenmenge von 40 Liter je Quadratmeter das zweit-niederschlagsärmste Bundesland. 

Dafür war die Sonneneinstrahlung mit beinahe 65 Stunden überdurchschnittlich gut. Fehlende Niederschläge werden zunehmend ein 

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Es war der 31. Oktober, also der letzte Tag des Monats. Als ich kurz nach 13 Uhr in Falkenberg - von Stralsund kommend - aus den Regionalexpress 3307 stieg, war der Himmel wieder einmal wasser- und nebelverhangen. Eigentlich ein Tag für Depressionen. Für mich aber war es ein Tag der Lust; nämlich Lust darauf, diesen Monatswetterrückblick zu schreiben!
Ich hatte die vorangegangenen sechs Tage auf dem Darß verbracht, um den Durchzug der Kraniche zu erleben. Jedes Jahr im Oktober

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Ein extrem trockener und warmer September
Wetterextreme hat es auf der Erde schon immer gegeben. Doch gegenwärtig gibt es sie immer häufiger, mit oft schrecklichen Auswirkungen für die Menschen in den betroffenen Ländern und Regionen - Stürme, Hochwasserfluten, Dürren! Die Ursachen dafür sind im beginnenden globalen Klimawandel zu suchen, der von uns Menschen verursacht wird.
Eine beängstigende Dürre haben wir im Monat September auch

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